Instrumentenmacher aus Leidenschaft
Inhaber der Firma PH-MUSIC
Beruflicher und musikalischer Werdegang
| Jahr | beruflicher Werdegang | musikalischer Werdegang |
| 1969 | Mein erstes Instrument
Sieht man von all den Dingen ab auf denen ich als Kind rumgeklopft oder reingeblasen habe, bekam ich als Volksschüler meine erste Blockflöte. Meine damalige Volksschullehrerin Fr.Erlböck gab der ganzen Klasse Blockflötenunterricht, wo nach und nach der "harte Kern" übrig blieb. |
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| 1971 | Eintritt in die Musikschule Voitsberg
Meine erste Klarinette und mein erster Lehrer. Mein Vater, selbst Musiker, hat mich zum Klarinettenunterricht. angemeldet. Er kannte meinen ersten Musiklehrer, Hermann Koch, durch die damals sehr bekannten Lexn-Buam, wo dieser Akkordeon spielte. Ganze 7 Jahre sollten es bei H.Koch werden. Ich bin Hermi, so ist er bis heute bekannt, sehr dankbar für seine Geduld mit mir und für das erlernen seiner hervorragenden Finger- bzw. Klappentechnik, die in den weiteren Jahren immer wieder gelobt wurde. Danke Hermi! |
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| 1974 | Musikverein Stallhofen - Musikalisches Startbrett
Nach wahrlich harten 3 Unterrichtsjahren hatte mich, oder besser gesagt, ich die Blasmusik entdeckt. Was aber in den nachfolgenden Jahren noch hinzukommen sollte, konnte ich zu der Zeit nicht erahnen. Da mein Bruder Anton Plenk als Stabführer in der Ortsmusikkapelle Geistthal tätig war, wurde dies natürlich meine zweite Kapelle. Aber dann ging es blasmusikmässig zur Sache. Durch meinen Lehrer Hermann Koch, der mich zu den verschiedenen Kapellen mitnahm, erlernte ich das schnelle Blatt lesen und bekam bald eine gewisse Routine. So spielte ich in den Orchestern: Werks- und Stadtkapelle Bauer Voitsberg, Musikverein Graden, Bergkapelle Hödlgrube Zangtal, Bergkapelle Oberdorf Bärnbach, Stadtkapelle Bärnbach, Bergkapelle Rosental, Musikverein Kainach, uvm. Zwischenzeitlich erwarb ich das Bronzene- und silberne Jungmusiker-Leistungsabzeichen. |
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| 1978 | Start meiner Instrumentenbauer-Lehre bei Firma Franz Hutter in Graz.
Mehr durch Zufall lernte ich meinen Beruf kennen. In noch meinen jungen Jahren kannte ich diesen Beruf Musikinstrumentenbauer noch gar nicht. |
Einer meiner stolzesten Tage als noch junger Musiker
Ich erwarb als einer der jüngsten Blasmusiker zu dieser Zeit das Goldene Jungmusiker-Leistungsabzeichen. im Fach Klarinette. Schloss erfolgreich den Stabführerworkshop in Graden und Geistthal ab. Weiters wurde ich Mitglied im Musikverein Eggenberg/Graz. Spielte als Aushilfe in den Musikvereinen Polizeimusik Graz, Graz-Wetzelsdorf und Mariatrost. Weiters war ich als Aushilfe in fast allen Musikkapellen des Bezirks Voitsberg im Einsatz. Und das ging über viele Jahre so weiter. |
| 1979 | Landes-Konservatorium Graz
Ich bin bis heute sehr stolz, dass ich von einen der besten und nettesten Professoren Österreichs unterrichtet wurde. Prof. Alfred Krassnigg. Leider weilt er mittlerweile nicht mehr unter uns. Aber er hat mich geprägt und ich werde keine einzige Stunde mit ihm vergessen. Insgesamt 5 Jahre besuchte ich das Landes-Konservatorium. 5 Jahre Klarinette und nebst 3 Jahre Saxofon. Kurze Zeit auch unterrichtet von Prof. Oto Vrhovnik, Prof. Franz Cibulka, Prof. Johann Könighofer. Spielte im Kammermusik-Ensemble, im Blasorchester der Landesmusikschule und in der Big Band. |
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| 1981 | Erfolgreicher Lehrabschluss
Die Lehrabschlussprüfung legte ich in Wien ab. Auch mit dabei Alois Mayer (Jahre später Inhaber der Firma HAAGSTON). Gab eine heftige Feier. |
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| 1982 | Militärmusik Steiermark
Als 1.Klarinettist unter Militärkapellmeister Oberstl.Rodolf Bodingbauer begann meine militärische Laufbahn. 16 Monate waren es zum Schluss. Wechselte in den 16 Monaten auch auf Tenorsaxofon, Altsaxofon, Sopransaxofon und zum Schluss auf die Es-Klarinette. Neben dem Orchester spielte ich in der Egerländer Besetzung, in der Militär Big Band und in kleineren Formationen. |
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| 1983 | Angestellter Firma Hörzer in Fernitz bei Graz
Durch Empfehlung meines Lehrers Prof. Alfred Krassnigg vom Landes-Konservatoriums Steiermark stellte ich mich bei dem Instrumentenbauermeister Josef Hörzer in Fernitz vor. Die Firma Hörzer, zu dieser Zeit noch im Aufbau, wurde für 3,5 Jahre mein Tätigkeitsfeld als Geselle. Ich half mit im Aufbau der Firma und hatte erstmals die Gelegenheit direkt Kunden zu betreuen und zu beraten. Hier begann auch meine Leidenschaft für Reparaturen von Holzinstrumente. Da danke ich nachträglich Josef Hörzer, der diese Begabung erkannte und förderte. |
Start meiner Tanzmusikkarriere beim legendären "Almrausch Quintett" später wegen Mitgliederwechsel als"Der AlmRausch-Express" bekannt.
Es sollten 15 Jahre werden, in denen ich in dieser Band musizierte. 3 Langspielplatten und 3 CD´s wurden produziert. 24 Kompositionen von mir wurden aufgenommen. Auftritte in der RTL-Heimat-Melodie mit Marianne&Michael und dem Musikantenstadl mit Karl Moik. Mehrfache Sieger in verschiedenen Hitparaden der Radiosender. An die 20 Live-Radio-Sendungen. Sieger des goldenen Notenschlüssels von Radio Niederösterreich. Auftritte in Holland, Deutschland, Schweiz, Italien und allen österr.Bundesländern. Nebenbei meinem Job in Fernitz bei Graz unterrichtete ich 2 Jahre Klarinette im Auftrag von dem Jugendblasorchester Fernitz. |
| 1986 | Angestellter bei Firma Gombotz in Köflach
Es zog mich zurück in die Weststeiermark in die Lipizanerstadt Köflach. Ich bekam eine Stelle im Musikhaus Gombotz wo ich 6 Jahre arbeitete. Eigentlich bekannt als Erzeuger der Gombotz-Harmonikas. Aber in dem Musikhaus war zu der Zeit schon eine Meisterwerkstätte für Blasinstrumente. Diese führte der Instrumentenbauermeister Alois Griessl, der mich schon bei der Firma Hutter zum Instrumentenbauer ausbildete. Hier hatte ich die Gelegenheit meine Reparaturliebe an Holzblasinstrumenten zu verfeinern. |
Leitung des Weststeirischen Saxofon-Quartetts
Nebei war ich in der BigBand der Musikschule Voitsberg im Einsatz. |
| 1993 | Angestellter Firma Alois Grießl in Graz
Alois Griessl machte sich in Graz Selbstständig und eröffnete sein eigenes Musikgeschäft. Ich folgte ihn nach Graz und half 10 Jahre maßgebend bei der Firmenbildung mit. Als rechte Hand hatte ich auch sehr große Verantwortung im Betrieb, wofür ich mich auch hier bei Alois Griessl bedanken möchte. Es wurden zusammen sehr viele Reparaturtechniken entwickelt. Und ich spezialisierte mich nun fast ganz auf Holzblasinstrumente. Ich erarbeitete mir dabei das Vertrauen von namhaften Orchestermusikern, worauf ich bis heute sehr stolz bin. Auch in der Lehrlingsausbildung war ich hier tätig. Die Werbegestaltung der Firma wurde fast ausschließlich mir übertragen, da mein zweites Steckenpferd schon jahrelang die Computertechnologie war und mich bis heute begeistert. Ich entwarf die Werbelinie der Firma und eine Firmenzeitung für Kunden der Firma Griessl. Diese wurde sogar als Fachzeitschrift vom Österr. Blasmusikverband als solche anerkannt und gewürdigt. |
4 Jahre gab ich Klarinetten- und Saxofon-Unterricht für den Musikverein Mariatrost/Graz. |
| 1998 | Ich wurde Mitglied der Tanzband "Die Schwanberger". Ein Jahr später wurde der Namen geändert in "Partyfalken"
Das war mein bisher musikalischer Höhepunkt. Es gab wohl kaum eine Amateur-Band, die einen derartigen schnellen Aufstieg schaffte. Über diese 5 Jahre Partytime wird es eine eigene Site bald geben. |
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| 2003 | Angestellter bei Firma Atronic in Unterpremstaetten bei Graz
Durch mein mittlerweile sehr gutes Fachwissen über Computer und Software ergriff ich eine Stelle als Softwaretester, die mir der weltweit drittgrößte Hersteller für Videoslotmaschinen für den Casinobereich, die Firma Atronic Austria,anbot. Ich genoss es in einem erstklassigen Team zu arbeiten. Als so genannter Computer-Freak war es für mich einer der schönsten Arbeitsjahre. Lernte Organisieren, das Planen von Arbeitsabläufen, verbesserte meine Kenntnisse in Excel, Word, etc. Sogar meine bislang spärlichen Englisch Kenntnisse konnte ich verbessern. Mann schätzte meine Teamarbeit. So sorgte ich z.B. mit der Gründung eines Firmen-Bowlingsvereins dafür, dass sich sehr Kollegen verschiedener Abteilungen näher kennen lernten und dadurch auch der Teamgeist sich verbesserte. Was auch bis zur Firmenleitung durchtrag, die dieses schätzte und dann auch finanziell unterstütze und förderte. Lernte aber auch die Härte in einem Großbetrieb und dessen Wettbewerb kennen. Rückblicken danke ich die jenigen, die mir zu diesen tollen Job verholfen haben. Und all den tollen Kollegen mit denen ich arbeiten durfte. Und der Firma Atronic, dass sie mir ermöglichte mein Hobby, dem Bowlingsport soweit auszubauen, dass ich heute Landesligaspieler bin. |
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| 2006 | Angestellter und Meister bei Firma Reiti´s Instrumentenklinik in Bärnbach
Schon neben meinem Job bei ATRONIC lies ich meinen erlernten Beruf nicht aus den Augen. Und so bot sich, wieder mal durch Zufall, mit Rene Reiterer eine Arbeitsstelle als Instrumentenbauer und Schutzmeister in seinem Musikhaus an, was ich gerne annahm. Ich hatte wieder Kontakt zu meinen Kunden. Und ich konnte weiter mein Wissen ausbauen. |
Einstieg in die Band "HerzAs" und die Blasmusik hatte mich wieder.
Mit dem Ensemble ging es 2005 nach Calgarie in Canada. Mein nicht nur musikalisch grösstes Erlebniss. Bin noch heute immer von den Eindrücken überwältigt. War ein tolle Zeit mit dieser Band (Elmar Forstner, Erich Herzog (der leider 2009 von uns gegangen ist), Richard Kindermann, Toni Huber). In diesem Jahr 2006 lockte mich KapellmeisterHarald Leist (mein einstmaliger Stimmführer bei der Militärmusiksteiermark) zur Gestütskapelle Piber. Die Kapelle hatte mich schon immer interessiert. Mit Verbindung mit den Lipizanern, dessen Heimat sich ja hier befindet. Als auch die schmucke K&K-Uniform der Kapelle, die Tradition ausdrückt. Und die Musiker(innen) sind eine richtig lustige Truppe, wo das musizieren Spass macht. |
| 2007 | Im Jänner beginn der Selbstständigkeit. Klarinettenentwicklung exklusiv für Firma Haagston in Stadt Haag.
Dies war für mich in all den Jahren der größte Schritt . Die Heimat verlassen, nach Niederösterreich ziehen und was ganz Neues zu starten. Aber Reiz bei der Entstehung bzw. Erzeugung einer ganz neuen Klarinette mit ganz neuen Materialien hat so gereizt, dass ich das Angebot von Alois Mayer, für seine Firma HAAGSTON in Stadt Haag, nicht abschlagen konnte. Ich danke da Alois Mayer, dass er mir frei Hand gab. Konnte mich voll in die Materie einarbeiten. Habe mich ständig versucht weiter zu entwickeln und zusammen mit Alois Mayer etliche Neuerungen in die Produktion einfließen zu lassen. Und unsere immense Arbeit hat sich gelohnt. Viele der besten Klarinettisten unseres Landes und darüber hinaus haben die Klarinetten getestet und viele haben ihr Lob schriftlich ausgedrückt. Nachzulesen auf www.edelholz-klarinetten.com. Ich zeichne mich verantwortlich für die neuen Tonlochbohrungen, sowie der Neugestaltung des Klappennetzes. Ich danke auch vielen hervorragenden Musikern, die schon bei der Entwicklung mitgetestet haben und ihre Erfahrung an mich weitergaben. Habe da noch sehr vieles hinzu gelernt und viel praktisches hauptsächlich im Klappennetz verwirklicht. Und so entstanden bisher die Edelholz-Modelle CLASSICO, SUVERÄN und ELITE I + II. Und die M&H-Modelle ALLEGRO, SilverCloud und Midnight Blue. |
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| 2008 | Ein kleines Schicksalsjahr
Es war zwar mein Wunsch wieder einmal in die Steiermark zurück zukehren, aber in diesem Jahr war es noch nicht vorgesehen. Eine Eisplatte - ein Sturz und schon war alles anders. Was Anfangs kaum merklich begann, entpuppte sich im Mai als Rückenmarkquetschung. Musste am 1.Juli in Linz operiert werden. Hatte da noch sehr viel Glück. Doch eine Reha im Oktober/November musste auch noch sein. Dank meinem hervorragendem Team bei Firma Haagston lief alles reibungslos weiter. Im August trat ich an Alois Mayer mit meinem Entschluss heran, meine Firma wieder in meine Heimat zu verlegen und dort aber weiterhin die Produktion der Klarinetten durchzuführen. Schweren Herzens war auch Alois Mayer mit dem Vorhaben einverstanden. Und so wurde der Umzug in die Steiermark in Angriff genommen. |
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| 2008 |
1. Dezember Eröffnung meines Musikhauses
PH-MUSIC in Köflach Ab nun ging es steil Bergauf. Körperlich und auch Firmenmässig. Erstens tut mir scheinbar die steirische Luft sehr gut. Zweitens wurde ich von zahlreichen Musikern, die aus den langen Berufsjahren schon kannte, mit offenen Armen aufgenommen. Zusammen mit meiner Lebensgefährtin Helga Hofer, die ich schon in meiner Firma in Niederösterreich zur Fachfrau ausgebildet hatte, habe ich nun eine Werkstätte die sich sehn lassen kann. Es blieb leider während des Umzugs keine Zeit ein geeignetes Geschäftslokal zu finden und so haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und in meiner großen Wohnung in Köflach die Werkstätte eingerichtet. Aber wir suchen schon eifrig nach einem passenden Lokal bzw. Werkräumen. |
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| 2009
Jänner |
Der Anfang wart geschafft
Kaum das zweite Monat ist um und wir kommen kaum mit der Arbeit nach. Danke hier an alle Neu- und Alt-Kunden. Auch die Produktion der Edelholz-Klarinetten ist im vollem Gang. Und schon wird auch an der Weiterentwicklung der Elite Modelle gearbeitet. Man darf auf diese schon gespannt sein. Wenn alles klappt, kann man diese auf der heurigen Frankfurter Musikmesse schon bewundern. |
Nach zweijähriger Abwesenheit bin ich auch wieder in meine Gestütskapelle Piber zurückgekehrt. |
| 2009
November |
Das erste Jahr - Ein Rückblick Es geht dem Ende des Jahres zu und ich kann mit sehr viel Stolz auf ein tolles Jahr zurückblicken und mit Zuversicht in die Zukunft schauen. Viele Kunden konnten wir mit unserer Arbeit und dem Service gewinnen. Und es gab so manchen Höhepunkt. Wie zum Beispiel die Begegnung mit Candy Dulfer, wo ich ihr Instrument nach dem Konzert reparieren durfte. Möchte mich im Namen meines Teams recht herzlichst bei allen Kunden bedanken, für das Vertrauen und das Lob, dass sie uns entgegenbringen. Wir versprechen, dass wir uns sehr bemühen werden diesen Service beizubehalten und auch noch mehr auszubauen. Wir wünschen schon jetzt eine schöne Adventszeit. |
Johannes Plenk & Candy Dulfer Nicht nur als Instrumentenbauer ein Höhepunkt meiner Laufbahn. Auch als Musiker war es natürlich ein persönliches Ereignis mit Candy Dulfer, eine der besten Saxofonistinnen unseres Planeten, in ihrer Garderobe zu sprechen und ihr Saxofon zu checken. |
| 2010
Dezember |
Das zweite Jahr - Bilanz
Nun feiern wir das zweite Jahr unseres Bestandes und wir sind stolz auf das Jahr 2010. Sehr viele neue, zufriedene Kunden (man siehe auf die Linkseite) durften wir begrüßen und betreuen. Danke vielmals für das viele Lob, welches uns ja sehr bestärkt so weiterzumachen wie bisher. Aber wir wollen nicht stehen bleiben und so tüfteln wir auch weiter an Neuerungen. |
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| 2011
Jänner |
Wir starten in unser 3 Firmenjahr und das mit großer Erwartung. Schon der Jahreswechsel hat die Werkstatt mit Arbeit überhäuft. Darüber sind wir natürlich sehr stolz. Denn was kann schöner sein als ein voller Arbeitskalender.
Wir bedanken uns für die vielen Glückwünsche. Auch wir möchten alle ein tolles neues Jahr wünschen. Wir sind überzeugt, dass wir auch dieses Jahr unseren Stammkundenstock weiter ausbauen werden. Wir garantieren den Service weiter hoch zu halten. |
Auch musikalisch hat sich bei mir was getan. Ich wurde am 14.Jänner zum Obmann des Musikverein Gestüt Piber gewählt. Für mich eine große Ehre. |